Pandora – Discover Music
Wundervoll, Großartig, Einzigartig.
Dies sind ein paar meiner ersten Gedanken, als ich auf Pandora Music stieß.
Nun, lassen Sie mich erklären: Anhand von Genres wie Blues, Indie, Rap, RnB usw. lässt sich Musik manchmal schwer einteilen.
Genau das haben sich die Macher des von Pandora, hinter dem das Genome Music Project steht, auch gedacht.
Bei Pandora ist alles einfacher: Man gibt einfach einen Titel oder Interpreten ein, dessen Lieder man mag. Sofern dieser in der Datenbank vorhanden ist, bekommt man in seinem persönlichen Stream (128 kbps) ähnliche Lieder vorgespielt. Statt sich auf Band- und Titelnamen zu beschränken, analysiert die Software die Melodie, den Rhythmus, die Instrumentalisierung, das Arrangement, usw. des Songs.
Spulen und Rückwärts springen kann man auf Grund von Lizenzbestimmungen nicht, aber mit ein wenig Mühe bekommt man auch mit einem Soundrecorder, was man möchte. Um die Funktionen in Zukunft zu verbessern, lassen sich einzelne Lieder positiv oder negativ bewerten.
Der Service ist neuerdings kostenlos, nach einer bestimmten Zeit schlägt Pandora vor, sich zu registrieren.
Das wäre sicherlich auch etwas Tolles für den Kollegen Michael Preidel!
via Dirk































