Na also, es geht doch.

Prima. Endlich ist mal jemand dazu über gegangen und hat Jamba (in den USA Jamster) in den Staaten verklagt. Das geschah – oh Wunder, wegen irreführender Werbung im TV. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

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Kommentare von Lesern:

  1. Wanseesprinter
    07.04.2005, 17:20 Uhr
    1

    Sehr schön,

    Dann können wir uns endlich auf Jamba-Freies Musikfernsehen freuen ? Ach Schade, leider hat sich das in den USA
    nur „herumgesprochen“. Es wäre zu schön, wenn sich eine größere Gruppe Menschen zusammenrauft und den Konzern,
    der sicherlich mit den Einkünften unmittelbar hinter Microsoft steht, eins auswischt. Sicher, jeder hat ein Recht
    gegen Bezahlung öffentlich für sein Produkt zu werben. Aber so extrem wirkt das ohne Zweifel wie eine Sekte. Ich hoffe, dass
    ein besser durchdachtes Gesetz herauskommt, was die Werbeschleifen für Klingeltöne usw. auf ein erträgliches Maß
    begrenzt. Hoffentlich bald.

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