HDR: In Farbe. Und bunt.

Vor ein paar Tagen habe ich mein erstes „richtiges“ HDR-Bild geschossen.
Ich hatte vorher schon etwas mit der Technik herumgespielt, aber die Bilder waren nicht so gut, wie ich es mir erhoffte. Doch jetzt hats geklappt: Das Wetter war schön und der gegenüberliegende Weinberg lachte mich an. Sehr bunt ist das Bild geworden, sollte es aber auch. Fragen, Anregungen, Lob, Kritik?

Auf der Flickr-Seite ist auch das voll aufgelöste 5MP-Bild verlinkt.

Trierer Weinberg, HDR

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Kommentare von Lesern:

  1. Moritz
    13.03.2007, 21:48 Uhr
    1

    Habe mich in letzter Zeit auch wieder ein wenig mit dem Thema DRI auseinandergesetzt. Da ich jedoch nicht immer mit dem Stativ rumrenne kam mir die Idee mich der umfangreicheren Lichtinformation der RAW-Dateien meiner EOS 350D zu bedienen, was in meinen Augen auch ganz gut klappt. Mir ist dabei aufgefallen, dass sich besonders dann gute Effekte erzielen lassen, wenn das abgelichtete Motiv einen großen Kontrastumfang hat, wie es bei Gegenlichaufnahmen der Fall ist. Auch tendiere ich dazu, den Kontrastumfang zwar zu erhöhen, beim Tonemapping während der 32bit-zu-8bit-Konvertierung (mache ich in PS:CS2 mit der local adaption-methode) jedoch auch dem neu erstellten Bild immer noch eine ordentliche Kontrastkurve zu geben – das ist eine persönliche Vorliebe, weil mir der „platte“ look eines gleichmäßig tonegemapptem Bild irgendwie nich gefällt. Deshalb gefallen mir auch andere Bilder aus einer Gallerie besser, wie z.B. das Bild aus dem Hotelzimmer auf Mallorca oder aus dem Hinterhof.
    Cool dass du dich auch mit dem Thema auseinandersetzt, ich find das eine äußerst spannende Sache ;)

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