Der Papst wird verkauft.

In gewisser Weise zumindest. Nachdem schon der sehr medienintensive Golf des Papstes verkauft wurde, muss nun auch das Haus, in dem er irgendwann vielleicht mal gewohnt hat, im Internet dran glauben.
Warum allerdings gleich vier Mal, weiß ich auch nicht.

Generell find‘ ich das schon sehr ätzend. Wer weiß, vielleicht wird bald das Klo versteigert, auf dem Herr Ratzinger mal irgendwann einen Haufen gelassen hat.

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