Kerry verliert US-Wahlen

John Kerry Leider ist es so gekommen, wie ich schon befürchtet hatte.
George W. Bush hat die Präsidentschaftswahl 2004 in den Vereinigten Staaten von Amerika gewonnen.
Sein Herausforderer John Kerry hat sich geschlagen gegeben und dem nunmals in die zweite Amtszeit geleitete Ex- und neuem Präsident George W. Bush telefonisch zum Sieg gratuliert.
Landesweit kam Bush auf 51 % der Stimmen, Kerry auf 48. Damit lag Bush mit mehr als 3,5 Millionen Stimmen vor seinem Herausforderer, dem Sentator aus Massachusetts.

Ich verstehe nicht, warum die USA nicht aus den vergangenen vier Jahren Bush gelernt haben.
Ist ein erfolgloser Irak-Krieg nicht Grund genug?
Ist die gestiegene Arbeitslosigkeit in den USA nicht Grund genug?
Ist die missratene Innen- und Außenpolitik nicht Grund genug?
Ist nicht George Bush mit seinen Sprüchen nicht Grund genug?

Ich kann Karsten Schmiester für seinen Kommentar nur Zuspruch erteilen.
Der amerikanische Porno-Millardär Larry Flynt geht nun übrigens ins Exil.

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Kommentare von Lesern:

  1. alex
    04.11.2004, 00:36 Uhr
    1

    mir schaudert es vor dem ignoranten politischen kurs den g.w.bush jetzt weiterhin durchziehen wird. :( wenn er so weitermacht wie bisher, geht er wirklich als kriegspräsident in die geschichtsbücher (wenn es irgendwann überhaupt noch welche geben sollte…) ein. der blanke wahnsinn, was da passiert.

  2. Lukas
    05.11.2004, 21:08 Uhr
    2

    Der Mann ist ein Risiko für die Weltsicherheit. Ab nach Den Haag mit dem. Der scheint sich auf Populismus zu verstehen. Und dann der großteil der Amerikaner mit ihrem konservativen, religiösen Eifer :-(

  3. Timo
    06.11.2004, 17:26 Uhr
    3

    Aber die Arbeitslosigkeit ging in den letzten Monaten zurück und auch die Wirtschaft ist auch enorm gewachsen. Zwar das alles nur durch seine Rüstungspolitik bzw Kriegsführung aber so ists nunmal.

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