Ausgeraucht.
Die Hamburger Werbeagentur KNSK hat einen der Bedeutensten, wahrscheinlich sogar den Bedeutensten verloren: Lucky Strike. „Die Welt“ schreibt:
Nach 16jähriger Tätigkeit für die Zigarettenmarke Lucky Strike hat die Hamburger Werbeagentur KNSK den Etat für das Produkt verloren. Künftig wird das Zugpferd des Tabakkonzerns British American Tobacco von der Agenturgruppe Grey betreut. Sie ist bereits in allen anderen Ländern für die Marke zuständig. Begründet wurde der Wechsel von BAT mit dem drohenden Werbeverbot für Zigaretten in Deutschland.
Wirklich schade. So sehr ich auch Rauchen an sich hasse, so sehr mochte ich die geistreichen Lucky-Kampagnen.
































27.02.2005, 20:17 Uhr
naja ich weiß nich.
fand die kampagnen zwar immer ganz lustig und gut gemacht, aber vermissen
werd ich sie auch nicht.
schadet doch nix, wenn die kippenwerbung schlechter wird.
und es gibt ja auch noch andre produkte die für die man werben kann…
achja, „glücklich“ schreibt man mit CK -auch auf englisch;)