Archiv für August, 2007

Danke, Volksfreund.

Mittwoch, 29. August 2007

Für mich die Artikel-Fehlplatzierung des Jahres.

Schlechte Anzeigenplatzierung im Trierischen Volksfreund.

Wikipedia in der Tasche.

Dienstag, 28. August 2007

Die Wikipedia ist eine tolle Sache: Sie ist offen für jedermann, bietet eine Menge an immer zugänglichem Wissen und entwickelt sich mit Hilfe ihrer Nutzer schnell weiter.
Falls man ein halbwegs neues Handy mit Symbian, Windows Mobile, Palm OS oder einen Blackberry besitzt, gibt es nun die Möglichkeit, das komplette „Wissen“ der Wikipedia unterwegs mitzunehmen.
Frank Burkhardt hat sich die Mühe gemacht, die Wikipedia in ein E-Book-Format zu konvertieren, welches auf fast allen mobilen Geräten mittels einer kostenlosen Software gelesen werden kann. Neben der deutschen Sprache stehen auch Fassungen in Japanisch, Spanisch, Portugisisch, Niederländisch und Französisch zur Verfügung. Diese sind allerdings weniger aktuell (April 2007) und weit weniger umfassend als die deutsche Version.

Der Datenbestand der mobilen Wikipedia ist von August 2007 (ohne Grafiken und Bildern; dafür mit vergrößerbaren Formeln) und somit zur Zeit aktuell. Die jetzige Fassung ist etwas über ein Gigabyte groß, es empfiehlt sich also, die Daten auf einer 2GB-Speicherkarte zu sichern.

Ein mittelschweres Problem gibt es beim jetzigen Release allerdings noch: Links in Artikeln verweisen nicht korrekt auf den entsprechenden weiteren Wikipedia-Eintrag. Dieser Fehler soll allerdings mit einem neuen Release am Wochenende beseitigt werden.

Die Darstellung kann in weiten Teilen (Schriftart, -farbe, -größe, Hintergrund, gedrehte Anzeige etc.) im Mobipocket-Reader angepasst werden, die Screenshots zeigen nur die von mir gewählten Einstellungen.

Der Mobipocket-Reader in Normalansicht Der Mobipocket-Reader im Vollbild-Modus; die Formeln werden durch Klick vergrößert dargestellt.

Der Suchindex der Wikipedia. Artikelansicht im Vollbild-Modus. Alles so schön bunt hier.

Jintao oder Schäuble, sie haben die Wahl.

Montag, 27. August 2007

Schon komisch: Da werden ein paar offenbar chinesische Trojaner auf den Rechnern der Bundesregierung gefunden und die deutsche Politik meldet sich sofort zu Wort.

Was ein Herr Schäuble dagegen von langer Hand plant, über 80 Millionen deutschen Bundesbürgern anzutun, scheint niemanden mehr so recht zu interessieren. Zumindest die Berichterstattung der „klassischen“ Massenmedien zu diesem Thema ist nach wie vor äußerst mager.
Vielleicht soll das aber auch so sein.

Nur so gedacht.

Freitag, 24. August 2007

Warum nutzen Terroristen eigentlich nicht einfach Handy- oder Laptopakkus als Bomben?
Oft müssten sie gar nicht viel tun, denn die Chance, als Kunde einen defekten Akku zu bekommen, ist gar nicht mal klein.
Einmal nicht aufgepasst, schupps, dann kann einem das ganze Handy um die Ohren fliegen.
Nokia und Matsushita beweisen das einmal mehr mit „nur“ 46 Millionen (!) BL-5C-Akkus, welche sich in vielen Consumer-Geräten von Nokia befinden.

Urlaub.

Sonntag, 05. August 2007

Ich bin dann mal weg.
Etwas über zwei Wochen wirds hier dann wohl nichts Neues geben.