Der Betty-TV-Skandal – Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing?
Montag, 22. Januar 2007In den letzten Tagen gab es eine mehr oder weniger neutral geführte Diskussion um die Betty-Fernbedienung hier im Blog.
Betty ist eine Art Mitmach-Fernbedienung, welche einen Rückkanal zum Sender bietet und beim Datensammeln vermutlich nicht gerade zimperlich mit den kumulierten Nutzungsprofilen umgeht.
Betty ist nun offiziell gelauncht; TV-Spots laufen und die Leute suchen bei Google nach „Betty“. Dementsprechend gewinnt mein Beitrag nun an Bedeutung und wird kommentiert:
Auffällig hierbei ist die äußerst positive Meinung zweier Kommentarschreiber: Tobi und der anonyme „Betty-Tester“ lobten das Produkt und stellten die Vorzüge in den Vordergrund, andere Diskussionsbeteiligte (allen voran dd von Blog‘n'Roll) machten auf die seltsamen AGB und die darin verankerten Klauseln aufmerksam und teilten somit meine weitgehend negative Meinung über die Betty-Fernbedienung.
Im Verlauf der Kommentare gab nun Tobi selbst zu, bei Betty TV zu arbeiten (was er vorher geschickt vermieden hatte; er sagte, er sei kein Betty-PR-Mann) und wurde somit „enttarnt“.
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PayPal, der Bezahlservice von eBay, verlangt ab dem 15. Februar von allen Zahlungsempfängern in Deutschland 1,9% + 0,35 € der Summe, die über den Dienst transferiert wird. Das Senden und Empfangen von Zahlungen (nicht von Kreditkarten-Zahlungen) war bisher kostenlos. Bisher schätze ich an PayPal die Schnelligkeit des Dienstes: Geld konnte innerhalb weniger Sekunden überwiesen werden. An dieser Schnelligkeit ändert sich freilich nichts, PayPal lässt sich diese Dienstleistung nun jedoch stattlich bezahlen. Gerade bei Kleinbeträgen lohnt sich das Empfangen von Zahlungen via PayPal damit für mich nicht mehr. In einer Mail wird nun die Gebührenerhöhung angekündigt:
Ich bin vor zwei Wochen in den Genuss gekommen, die Fernbedienungs-Neuheit „Betty“ zu testen.





























