Archiv für Januar, 2006

Prepaid-Kreditkarte

Montag, 30. Januar 2006

Gerade selbst bestellt: Die Prepaid-Kreditkarte der Landesbank Berlin in Kooperation mit Microsoft. Ab und zu benötige ich eine Kreditkarte, will mich aber den damit verbundenen Risiken und Verlockungen nicht unbedingt aussetzen. Für mich kann hier die Prepaid-Karte dreifach punkten:

  1. Sie ist für mich aufgrund meines Alters komplett kostenlos
  2. Ich kann nur nur soviel Geld ausgeben, wie sich wirklich auf der Karte bzw. dem dahinterstehenden Konto befindet
  3. Ich habe trotzdem eine „vollwertige“ VISA-Karte, welche überall normal akzeptiert wird.

Mit dem Nachteil der fehlenden Flexibilität (Inlands-Überweisungen dauern bekanntlich ca. 2-3 Tage, also kann ich erst dann über das Geld verfügen) kann ich dagegen leben. Das ich überhaupt keine XBox, geschweige denn einen dazugehörigen Account habe, ist Nebensache :)

Wer wird Bibel-Quizionär?

Freitag, 27. Januar 2006

Das wohl beste Spiel aller Zeiten: Wer wird Bibel-Quizionär?. Ebenfalls wünsche ich mir diese schicke Tasse zum nächsten Anlass. Einfach toll. Ich könnte diesen ganzen Shop kaufen.

Puppen-Spielhaus

Dienstag, 24. Januar 2006

Wer kennt das nicht: Die Spielzeug-Puppen langweilen sich zu Tode, Ken hat Barbie schon zum 47. Mal in jeglichen Stellungen zum glücklich-sein gebracht und so weiter und so fort …
Ein eBay-Verkäufer hat die (einzeln angefertigte?!) Lösung.

Googles Quintessenz

Dienstag, 24. Januar 2006

Wer gerne alle Funktionen von Google nutzt, ohne sich dabei komplizierte Operatoren zur Bedienung merken zu wollen, sollte sich XtraGoogle Hotdaddy anschauen. Hier ist alles hübsch zusammengeführt und leicht nutzbar.
Die Informationen unterhalb des Copyrights kann man allerdings gänzlich links liegen lassen, den Militär-Banner schluckt mein Werbeblocker mittlerweile.

Telefonmarketing-Gegenskript

Sonntag, 22. Januar 2006

Wer kennt es nicht: Zur unmöglichsten Zeit (das Essen kocht gerade, der linke Fuß ist bereits im Badewasser…) klingelt das Telefon und Stella Mareen vom Marketing-Institut Hau-Mich-Blau ruft an und fragt einen über die Gewohnheiten zum Kauf und zur Nutzung von Katzenstreu. Man hat keine Lust zu antworten, erklärt dies bestenfalls noch der armen Studentin am anderen Ende der Leitung und legt dann auf.
Das muss ab jetzt nicht mehr sein! Martijn Engelbregt aus den Niederlanden hat sich die Arbeit gemacht, ein Gegenskript [PDF] zu schreiben um den Gesprächspartner adäquat in die Enge zu treiben. Viel Spaß.